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Gregor Kneussel, 13.12.2004

Ich hatte Harry Thürk nicht gekannt, bis mir ein Freund aus der DDR einen Stapel Bücher über Asien borgte, die mich begeisterten.
Nun arbeite ich beim Verlag für fremdsprachige Literatur in Beijing. Vor einigen Wochen erfuhr ich, dass Harry Thürk einer meiner Vorgänger hier war. Die älteren KollegInnen sind noch immer in Kontakt und halten große Stücke auf ihn. Erinnerungsfotos (aus den 60er-Jahre, glaube ich) haben hier Ehrenplätze.

René Lang, 13.12.2004

Sehr geehrter Herr Thürk

ich bin ein großer Fan von Ihnen und habe gedacht ich hätte alle Bücher von Ihnen.Nun habe ich leider feststellen müssen,daß mir noch 22 fehlen.Ich hoffe Sie schreiben noch einpaar Bücher mehr und bleiben Sie Gesund.
Ich wünsche Ihnen und Ihre Familie ein glückisches Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr.

Mit freundlichen Grüßen

René Lang aus Riesa

Ghani Zettwitz, 06.12.2004

Immer wenn Du meinst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. So dachte ich dieser Tage, und das Lichtlein, mein Lichtblick, flatterte mir in Form eines kleinen Büchleins, das es in sich hat, ins Haus. Das neuste Buch von Harry Thürk, „Treffpunkt Wahrheit“, versehen mit einer Widmung vom Autor. Nicht nur dafür bedanke ich mich. Vor allem bedanke ich mich, daß ich in diesem kleinen Büchlein Antworten auf Fragen bekommen habe, die mir hier im Westen tagtäglich gestellt werden. Von sogenannten Freunden, die indessen auch glauben daß der Osten den Westen ruiniert hat, und von Feinden, die mit Kelle und Steinen bewaffnet, am liebsten die Mauer wieder hochziehen würden, denn in den Köpfen vieler westdeutscher Bürger ist der „Schutzwall“ ohnehin nie verschwunden. Hurra, wir haben wieder einen natürlichen Feind!! Früher waren es die Juden und heute sind es die Ostdeutschen, die zur Zeit noch unbeliebter sind als Ausländer. Schade, daß es so wenige Querdenker gibt wie Harry Thürk, und die große Politik von Männern und Frauen gemacht wird, die ganz uneigennützig nur an sich denken. „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht“, ist aktueller als jemals zuvor. Um Freunden und Feinden so kurz vor Weihnachten noch etwas Gutes zu tun, habe ich beim Spotless-Verlag Berlin einige Bücher von „Treffpunkt Wahrheit“ bestellt. Ich glaube jedoch, daß mein Geld nicht reichen wird um Dummheit, Arroganz und Ignoranz in meinem Umfeld zu beseitigen. Trotzdem meinen Dank an Harry Thürk, als Autor des Buches. Bedanken möchte ich mich auch bei meinem jungen Freund Hanjo Hamann, als Autor des Harry Thürk Forums.

Wolfgang Markmann, 24.11.2004

http://www.fts-no.de

Jetzt weiß ich, wie viele Bücher ich von Ihnen noch nicht habe !
Bleiben Sie gesund.

Bismark, 22.10.2004

Hallo und guten Tag, gute Seite über einen interessanten Menschen. Sein bestes Buch ist noch immer die "Stunde der Toten Augen". Sicher hat Harry dort auch Erlebnisse aus dem Krieg verarbeitet die sehr schrecklich gewesen sein müssen. Er war übrigens auch einer der ersten Soldaten der nach dem unmenschlichen Massker an Deutschen durch entmenschte Russen in Nemersdorf,Ostpreussen vor Ort war und ich denk das dieses Grauen ihn ein Lebn lang verfolgt hat. Ich wünsche dieser Seite viel Glück

Marsha Jocham, 23.06.2004

Ich muss das Buch Der Tod und der Regen in Geschichte lesen und bin total begeistert und traurig deswegen. Das ist ein super buch!!!! ciao

Karsten Mekelburg, 18.12.2003

http://www.karsten-mekelburg.de

*g* Lieber Hanjo Haman! Die Seite ist absolut gelungen und bietet mir als langen und begeisterten Harry Thürk Leser überreichlich Information. Hier sind Bücher von ihm vorgestellt, von denen ich noch nie gehört habe. Einfach phantastisch wäre zuwenig! Meinen Respekt zu der Seite!

Wolfgang Menzel, 15.12.2003

Bin auf ihre Site getroffen weil ich als Jugendlicher Harry Thürks "Der Gaukler" gelesen habe. Ich muß zugeben, damals mit Spannung usw. Aber das hat sich nach der Wende geändert. Den im Prinzip ist es doch so, das in diesem Buch die sowjetischen Dissidenten als CIA-Regenten dafarmiert werden. Und es wird so getan, als ob die Sowjetunion den Stalinismus zu dieser Zeit schon längst aufgearbeitet hätte... Wir alle wissen heute das dem nicht so war. Ich kann vor diesem Buch und diesem Autor nur warnen.

Jens Höhne, 10.08.2003

http://mitglied.lycos.de/jens_hoehne/index.html

bin grade wieder in china angekommen, wo ich seit 6 jahren arbeite und wohne.
die sommerlektüre in deutschland bestand zum grossen teil aus harry thürk büchern.
werd mal versuchen von hier aus mit herrn thürk in verbindung zu treten.
danke für die prima seite!

Jan Dolny, 07.07.2003

Lieber Hanjo Haman - habe mir nach eirer Studienfahrt nach Schlesien - Neustadt und Zülz - endlich vorgenommen Sie zu der großartigen Arbeit über Harry Thürk - den ich sehr schätze - und der mir inzwischen zum Freund geworden ist , zu beglückwünschen . Schicke Ihnen einige Zeitungsausschnitte des Neustädter Wochenblattes - über Harry Thürk . Melde mich wieder

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