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Dirk Arnold, 27.11.2005

Angefangen hat es vor fast 30 Jahren mit "Die Stunde der toten Augen". Wo es aufhört, weiß ich nicht. Ich weiß nur eines: Seine Bücher werden immer, egal wie zerlesen, egal wie zerrissen die Einbände, immer in meinen Regalen gut sichtbar stehen.

Patrice Fortier, 26.11.2005

Liebe Renate, lieber Hanjo,

Es ist ein Tag der Bestürzung und der Traurigkeit. Auch ich verdanke den Werken unseres lieben Freundes Harry vieles bezüglich der Geschichte meines ursprünglichen Heimatlandes.

Als „ehemaliger“ Franzose verbeuge ich mich tief vor Harrys Leistung; er klärte mich über gewisse Bereiche der französischen Geschichte in beträchtlichem Maße auf. Er brachte Licht ins Dunkel vieler Themen, wovon die Franzosen nie etwas gehört haben und sicherlich nie hören werden. Dies sei eine Lektion darüber, daß jedes Land seine eigene üble Propaganda betreibt, und daß der erste Feind vieler Regierungen, in erster Linie, das eigene Volk bleibt. Dies nicht nur seit Deutschland wieder eine Regierung aus Kollaborateuren und Faschisten hat. Harry gab den entscheidenden Anstoß zu meinen Bestrebungen, mehr hinter die Kulissen zu schauen. Er schilderte nicht nur Angenehmes und zählte bestimmt nicht zu den Bequemen. Das sei ihm eine besondere auszeichnung.

Auch seiner Familie, seinen Freunden und Nächsten gilt unser Mitgefühl.

Unsere Herzen sind voller Trauer, doch Du bleibst bei uns, lieber Harry, Deine Werke und Veerdienste haben Dich unsterblich gemacht.

Du bleibst, was Du warst: der kritische Spiegel der oft traurigen Geschichte der Menschheit.

Aber auch ein aufmunternder Geselle.

Ewigen Dank!

Ghani Zettwitz, 26.11.2005

Liebe Frau Thürk,
heute erfuhr ich von Hanjo Hamann, dass Ihr geliebter Gatte und der von uns allen so sehr verehrte Schriftsteller, Harry Thürk, verstorben ist.
Wir alle hätten ihm noch viele schaffensreiche Jahre gewünscht, aber es sollte nicht sein.
So trauern wir heute mit Ihnen um einen aufrechten Internationalisten und scharfsinnigen Querdenker, der ein Leben lang seiner Vision treu geblieben ist.
Ein Mann, der als Schriftsteller den Menschen einen Spiegel vors Gesicht hielt, in dem sich jeder wiedererkennen konnte.
Mit seinen 60 Büchern, die er geschrieben hat, machte er sich jedoch mehr Freunde als Feinde.
Die Freunde liebten und die Feinde hassten Ihn. Ich war, als wiss-begieriger Leser seiner Bücher, ein Freund.
Mit aufrichtigem Beileid
Ghani Zettwitz

Andrzej Deren, 26.11.2005

Harry Thürk nie ¿yje.
By
naszym przyjacielem, choæ nigdy go osobiœcie nie poznaliœmy, czerpaliœmy m¹droœæ z Jego powieœci, w naszych sercach ¿yæ bêdzie na zawsze.
Redakcja "Tygodnika Prudnickiego"
Prudnik
Polska / Polen

Übersetzung, mitgeteilt von Dr. Bernhard Fisch am 10.10.2006:
Harry Thürk weilt nicht mehr unter uns. Er war unser Freund, obwohl wir ihn niemals persönlich kennen gelernt haben, wir schöpften Weisheit aus seinem Roman, immer wird er in unseren Herzen leben. Redaktion der Prudniker Wochenzeitung

René Lang (Riesa), 25.11.2005

Habe die traurige Nachricht erfahren, dass einer der Besten Deutschen Schriftsteller tot ist. Es fehlt was. Mein herzliches Beileid an Frau Thürk.
Danke Harry.

M. Löbel, 25.11.2005

Ich kann es nicht beschreiben, aber es ist leider jetzt für immer so. Wir werden keine neuen Bücher von IHM lesen können. Er hat mir und vielen unserer Freunde eine Welt erschlossen, die uns Vietnamesen hier nicht vermitteln konnten. Den Wunsch Asien zu sehen und die Menschen zu verstehen hat ER in uns geweckt.
IHM ist es gelungen uns den Schrecken des Krieges mit allen seinen Folgen für Deutschland und jeden persönlich zu zeigen, ohne in Propaganda zu verfallen. Aber besonders wichtig für unsere Zeit und der damit verbundenen Standortsuche und der Einordnung der deutschen Geschichte erscheint mir die Darstellung seiner eigenen erlebten Jugend in Schlesien. Er hat ausgesprochen, was viele meiner Bekannten und auch die Großeltern nie erzählen wollten oder konnten. Seine Art zu erzählen spricht auch die Generation unserer Kinder, seiner Enkel an. Er wird also weiter gelesen und verstanden werden. Gut also, fast alle seiner Bücher und Erzählungen zu haben. Danke auch an alle, die IHN unterstützt haben, damit wir IHN lesen konnten und können. Unsere Gedanken gehören jetzt Ihnen liebe Frau Thürk.

DANKE

R. Huber, 25.11.2005

Lieber Harry,
was ich von Dir lesen konnte habe ich gelesen.
Du gehörst einfach dazu.
Danke!

Henry Freyer, 25.11.2005

Auch ich trauere...........

Als Jugendlicher las ich die ersten Bücher von "IHM" - heute als über 40-er begeistert er mich immer noch!!! Egal ob es seine Romane waren, seine Krimis oder die letzten im Spotless-Verlag erschienen "Werke" - SCHADE, es wird wohl keine neuen Bücher mehr geben.

Aber solange wir Leser "IHN" nicht vergessen lebt er weiter in unseren Herzen............

In stillem Gedenken
Henry Freyer

Ullrich Fritzsche, 25.11.2005

http://de.geocities.com/vnmaerchen

Die Nachricht hat mich bei S. 235 des Buches "Der Tiger von Shangri-La" erreicht. Das Buch handelt bekanntlich in Laos, Vietnam wäre nicht weit.
Dort würde man jetzt wohl formulieren:
"cam on" und "tam biet"

Ullrich Fritzsche

Patrick Mantau, 25.11.2005

ich möchte hiermit mein herzliches beileid an frau thürk übermitteln, und ihr sagen, dass ich ihren mann sehr bewundert habe.

sic transit gloria mundi

mantau patrick

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